Chancenpaket II
Private Equity Investitionen als Zielallokation
Denominator-Effekt
Renditechancen
Das Chancenpaket für Privatanleger
Private Equity Investitionen als Zielallokation
Zu den nachhaltig erfolgreichsten Private Equity Investoren gehören neben den Stiftungsfonds der
großen amerikanischen Universitäten wie Harvard und Yale die Pensionskassen, die langfristige
Pensionsverpflichtungen ihrer Mitglieder durch ein Portfolio verschiedenster Kapitalmarktinvestitionen
absichern.
Private Equity Investitionen zählen hier seit Jahrzehnten zum festen Bestandteil der Zielallokation.
Quelle: Harvard University, HMC Annual Report 2008
Im Unterschied zum Bankensektor, der eher zyklisch denjenigen Trends folgt, die kurzfristig die höchsten
Gewinne versprechen, investieren Pensionskassen und Stiftungen entsprechend ihrem Versorgungsauftrag
nachhaltig und kontinuierlich nach festgelegten Regeln.
So wird zum Beispiel in der Satzung oder den Anlagerichtlinien solcher Investoren ein bestimmter Prozentsatz
des gesamten Portfolios definiert, der langfristig und unbeeinflusst von kurzfristigen Stimmungen oder
Trends in eine bestimmte Anlageart zu investieren ist. Für Private Equity Investitionen liegt der festgesetzte
Portfolioanteil in der Regel bei 5 bis 15 %.
Quelle: Buyouts Magazin, Oktober 2008
Denominator-Effekt
Die Finanzkrise hat zu scharfen Bewertungsrückgängen an den Immobilien- und Aktienmärkten geführt. Da die Bewertung von Private Equity Investitionen deutlich stabiler ist, kommt es hier zum sog. Denominator-Effekt.
Quelle: Yahoo Finance
Ohne dass sich der eigentliche Wert der Private Equity Beteiligungen verändert hätte, steigt durch den enormen Bewertungsrückgang der anderen Investitionen der relative Anteil von Private Equity am Portfolio.
Quelle: Buyouts Magazin, Oktober 2008
Die Investoren sind, um den angestrebten Prozentsatz wieder zu erreichen, gezwungen, bestehende Private
Equity Beteiligungen, obwohl sich diese als viel wertstabiler bewiesen haben als bspw. börsennotierte Aktien,
zu verkaufen. Die Folge entspricht den bekannten Wirkungen von Angebot und Nachfrage.
Renditechancen
Viele Investoren bieten gleichzeitig Beteiligungen an. Das Angebot steigt. Gleichzeitig ist weniger Geld verfügbar ("Cash is King!"). Das Angebot trifft also krisenbedingt auf eine geringere Nachfrage. Die Preise sinken. Wer jetzt investieren kann, hat hervorragende Einstiegsmöglichkeiten, da er aufgrund der Sondersituation deutlich unter dem Wert einsteigen kann. Die Rendite steigt.
Quelle: links: NYPPEX (CNN Money, 17.11.08), Paul Capital (FTD, 01.12.08);
mitte: Cogent Partners, Thomson Reuters (05.01.09)
Zu deutlich größeren Renditechancen von Secondary Investitionen zum jetzigen Einstiegszeitpunkt kommt ein genereller Vorteil von Secondary Investitionen: Die gegenüber herkömmlichen Private Equity Investitionen verkürzte Laufzeit.
Quelle: RWB Research
Das Chancenpaket II für Privatanleger
Damit auch Privatanleger die Chance erhalten, von dieser Situation am Private Equity Secondary
Markt zu profitieren, bietet die RWB bis zum 31.12.2009 ein Chancenpaket an.
Mit einer Einstiegssumme von € 2.500 können sich Anleger ab sofort am RWB Secondary III beteiligen, der
ausschließlich auf Zweitmarkttransaktionen fokussiert ist und bereits in drei erfolgreiche Zielfonds investiert hat.
Das einzigartige Angebot umfasst in Kombination mit einer Einmalanlage die Möglichkeit der variablen
Ratenanlage von mindesten 50 € pro Monat, die eine rechnerische Laufzeit von 72 Monaten hat und maximal
das Doppelte der Einmaleinlage beträgt. Diese variable Ratenanlage bietet folgende neuartige Alternativen,
die die aktuell gegebene Marktsituation optimal nutzen: