Neuer Exit: 3 Millionen US-Dollar dank Strom-Ingenieuren


Testen, Warten, Reparieren. Die US-Firma Electric Power Systems sorgt dafür, dass den Amerikanern in Zeiten von „Stay at home“ nicht der Strom ausgeht.

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Stromwerk

Stromwerke und deren Dienstleister gehören nicht erst seit der Covid-19-Pandemie zu den systemrelevanten Unternehmen. Sie sind essentiell für unser tägliches Leben, denn ohne Strom geht in unserer modernen Zeit beinahe nichts mehr. Ob Kochen, das Handy aufladen oder einfach das Licht anschalten – wir sind darauf angewiesen, dass die Stromwerke immer reibungslos funktionieren. Seit Beginn der Pandemie hat sich der private Strombedarf stark verändert. Das Leben der Menschen findet vermehrt in den eigenen vier Wänden statt, somit steigen auch die Anforderungen an die Versorger, da partiell mehr Strom verbraucht wird.

Die amerikanische Firma Electric Power Systems sorgt dafür, dass die Stromnetze stabil bleiben und es nicht zu Ausfällen kommt. Dank regelmäßiger Wartung und Überprüfung der Leitungen und Netze können Probleme erkannt werden, bevor sie entstehen. Und sollte es doch einmal zu einer Überlastung oder einer Fehlermeldung kommen, sind die Strom-Ingenieure sofort am Start, um großflächige Ausfälle zu vermeiden.

Wie gut die Firma Electric Power System in ihrem Job ist, zeigt nun der erfolgreiche und gleichzeitig besondere Exit. Denn: Der Private-Equity-Fonds Industrial Growth Partners hat das Unternehmen an Arcline Investment Management verkauft. Dadurch fließen etwas mehr als drei Millionen US-Dollar an die mittelbar beteiligten RWB Fonds International II, III, IV, V und VI sowie den RWB Cost Average zurück.

Übrigens: Arcline hat EPS direkt nach dem Kauf mit der Firma North American Substation Services (NASS) zum neuen Unternehmen „EPS-NASS“ fusioniert. Industrial Growth Partners ist weiterhin mit einer Minderheitsbeteiligung investiert, so dass RWB Anleger der oben genannten Fonds mittelbar auch von der zukünftigen Entwicklung des neuen Wartungs-Champions profitieren.