Versicherer verdoppeln Investitionen in Private Equity


Auch institutionelle Großanleger müssen auf Niedrigzinsen reagieren und setzen vermehrt auf Private Equity – dazu gehören auch klassische Versicherungen.

35 Bewertungen

Lächelnder Geschäftsmann am Laptop

Schon mal darüber nachgedacht, wie etwa Ihr Lebensversicherer Ihr eingezahltes Geld anlegt? Denn damit dieser die vertraglich festgelegte Auszahlung später auch wirklich leisten kann, muss er sein und damit Ihr Geld gewinnbringend investieren. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld eine echte Herausforderung.

Eine neue Analyse des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) zeigt nun, wie sich die Anlagepolitik der Versicherer an die extremen Markbedingungen angepasst hat. Der Trend ist eindeutig: Seit 2011 hat sich ihr Anteil von Private Equity im Portfolio mehr als verdoppelt und liegt heute bei 7,8 Prozent. Gesunken ist hingegen der Anteil von festverzinslichen Anleihen, da diese beinahe keine Gewinne mehr abwerfen. Andere institutionelle Anleger gehen sogar noch deutlich weiter: Family Offices zum Beispiel investieren laut einer aktuellen Umfrage von Goldman Sachs 24 Prozent in Private Equity, bei der Yale Stiftung sind es sogar über 40 Prozent.

Doch warum erhöhen die Versicherer ihren Anteil nicht noch weiter? Die Antwort ist einfach: Sie unterliegen strikteren Regularien und dürfen nur begrenzt Geld in Private Equity investieren – auch wenn sie gerne mehr investieren wollen würden. Mit dem RWB International 8 sind Privatanlegern (fast) keine Grenzen gesetzt: Ab 50 Euro monatlich oder 5.000 Euro einmalig sind auch Sie dabei und investieren sicherheitsorientiert in deutlich über 100 ausgewählte Unternehmen weltweit.

jetzt bewerten

Quellen

gdv.de

Foto: bruce mars (von unsplash.com)

Bitte beachten Sie, dass der Vertrieb von Publikumsfonds jederzeit eingestellt bzw. widerrufen werden kann. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte in deutscher Sprache finden Sie unter https://www.rwb-ag.de/rechtliche-angaben.