Neuer Exit bringt knapp 4,8 Millionen US-Dollar: Fridababy erfolgreich verkauft


Das erste Baby ändert alles. Das Unternehmen Fridababy versteht das und unterstützt Eltern mit Tools, die wirklich helfen. Jetzt kam es zum Exit.

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Süßes Baby gähnt

Wenn ein Spezialist für Babyartikel eine Boxershorts für Männer anbietet, die vor ungewollten Tritten in die empfindlichen Regionen schützt, dann hat das Unternehmen die Eltern wirklich verstanden. Die amerikanische Firma Fridababy tut genau das und verkauft außerdem Hygiene- und Drogerieartikel, die das Leben kurz nach der Geburt und in den ersten Lebensmonaten einfacher machen. Zum Sortiment gehören übrigens auch „Windi“, die SOS-Hilfe bei zu viel Luft im Bauch, und ein Nasensauger, der mit ein wenig elterlicher Unterstützung das Baby wieder frei atmen lässt.

Doch der enorme Erfolg von Fridababy ist nicht nur den wirklich nützlichen Produkten zu verdanken. Einen großen Teil trägt auch die ehrliche und realitätsnahe Kommunikation bei. Schon beim Besuch der Webseite fühlen sich frischgebackene Eltern abgeholt, denn anstatt von perfekten Instagram-Fotos empfangen zu werden, warten hier realitätsnahe Bilder und Texte auf sie. In Kombination mit einer großen Portion Augenzwinkern bei Produktnamen und Verpackungsdesign macht der Besuch im Onlineshop wirklich Spaß.

Kein Wunder, dass ein solch gelungenes Konzept bei dem Unternehmen mit den schwedischen Wurzeln zu einem sehr erfolgreichen Exit führt. Die RWB Fonds International III, IV, VI und VII sowie der RWB Direct Return und Direct Return II und die Private Capital Police sind mittelbar über Seidler Equity Partners an Fridababy beteiligt und erhalten insgesamt fast 4,8 Millionen US-Dollar.

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Quellen

sepfunds.com;

frida.com

Foto: @marslady (von unsplash.com)